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Unabhängiges Angebot – keine Behörde

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Wie hoch ist Ihr Grad der Behinderung?

Kostenlose Einschätzung nach der Versorgungsmedizin-Verordnung – der Grundlage, nach der auch das Versorgungsamt entscheidet.

Womit möchten Sie beginnen?

So sieht Ihr Ergebnis ausBeispiel

GdB 30 bis 50

Geschätzte Spanne für den Gesamt-GdB – mit Einordnung und Hinweisen.

  • ab 20: Feststellung und Steuer-Pauschbetragsicher erreicht
  • ab 30: Gleichstellung möglichsicher erreicht
  • ab 50: Schwerbehinderungmöglich
  • Versorgungsmedizin-VerordnungDieselbe Grundlage wie beim Amt, Fassung vom 29.09.2025
  • Angaben bleiben bei IhnenVerarbeitung nur im Browser, keine Cookies
  • Kostenlos, ohne KontoKeine Anmeldung, keine Werbung
  • Fachliche PrüfungLäuft derzeit – zum Prüfstatus

So funktioniert der Schnellcheck

  1. Erkrankungen wählen

    Eine oder mehrere – so, wie sie Sie im Alltag einschränken.

  2. Fragen beantworten

    Kurze Fragen in Alltagssprache, übersetzt aus den Kriterien der Verordnung.

  3. Spanne und Hinweise erhalten

    Geschätzter Gesamt-GdB, erreichbare Schwellen und welche Belege im Antrag zählen.

Was der GdB aussagt

Der Grad der Behinderung (GdB) gibt an, wie stark gesundheitliche Beeinträchtigungen die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft einschränken. Er wird in Zehnerschritten von 20 bis 100 festgestellt. Ab einem GdB von 50 gilt man als schwerbehindert.

Grad der Behinderung verständlich erklärt

Was gilt bei welchem Wert?

  • unter 20: in der Regel keine Feststellung
  • ab 20: Feststellung und Steuer-Pauschbetrag
  • ab 30: Gleichstellung möglich
  • ab 50: Schwerbehinderung

Ratgeber nach Erkrankung

Welche Werte die Verordnung vorsieht und worauf das Versorgungsamt achtet – je Erkrankung auf einer Seite.

Der Check deckt derzeit nur einige häufige Erkrankungen ab. Weitere Erkrankungen können Ihren Gesamt-GdB erhöhen.

Schreibtisch mit aufgeschlagenen Unterlagen, Lesebrille und Kugelschreiber
Foto: Cht Gsml / Unsplash

Gut vorbereitet in den Antrag

Das Versorgungsamt entscheidet meist nach Aktenlage. Entscheidend ist deshalb, wie genau die ärztlichen Unterlagen Ihre Einschränkungen im Alltag beschreiben.

Der Schnellcheck zeigt Ihnen zu jeder Erkrankung, welche Fragen Ihre Befundberichte beantworten sollten – und wo Belege fehlen könnten.

Schnellcheck starten

Nachvollziehbar statt Blackbox

Rechtsgrundlage

Jede Stufe im Check stammt aus der Versorgungsmedizin-Verordnung (amtlicher Text, öffnet in neuem Tab) und nennt ihre Fundstelle.

Vorsichtig gerechnet

Werte werden nicht addiert. Der Check zeigt eine Spanne statt einer scheinbar genauen Zahl. So rechnet der Check

Ehrlich zu den Grenzen

Unverbindliche Orientierung auf Grundlage der Versorgungsmedizin-Verordnung. Keine Rechts- oder medizinische Beratung. Verbindlich entscheidet das Versorgungsamt anhand Ihrer ärztlichen Unterlagen.